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Die Vereinten Nationen beglückwünschten unsere Delegierten zum höchsten NGO Status

 

 

Kurz vor Beginn unserer Reise (Danny Koch und ich) im Juni zu den Vereinten Nationen in Genf, haben wir noch eine Information erhalten, welche eben jene bevorstehende Reise in ein gänzlich anderes Licht bringen sollte. Denn dank der schier unerschöpflichen Arbeit vom bisherigen Generalbevollmächtigten und jetzigen Sonderbotschafter bei den Vereinten Nationen Senator Prof.h.c. Wolfgang Steinhardt, erhielt die Lazarus Union den „General Consultative Status“. Was für eine Botschaft! Nicht nur in dem Sinne jene Nachricht von diesem sogenannten „Upgrade“ erhalten zu haben, sondern vielmehr zu wissen, welche Leistung und Verantwortung zu gleichen Teilen dahintersteht.

 

 

Mit dem seinerzeitigen Erhalt des „Special Consultative Satus“ bei den Vereinten Nationen 2014 und der Nominierung für den Friedens Nobelpreis 2017, hielt wohl kaum einer eine weitere Steigerung für möglich. Wir alle sind uns bewusst, welchen langen und steinigen Weg man gehen muss und zudem auch notwendig war, um jenes zu erreichen bzw. erhalten zu können. Es ist in der Tat nicht nur die Arbeit eines einzelnen, sondern vielmehr die Arbeit vieler in der Lazarus Union, welche dazu beigetragen haben. Und dennoch sind wir dem Sonderbotschafter Senator Prof.h.c. Wolfgang Steinhardt für all sein Schaffen und wirken mehr als dankbar. Letztendlich ist es seiner Person zu verdanken, wo wir jetzt alle gemeinsam stehen und unermüdlich in unserem Bestreben weitermachen zum Wohle vieler.

 

Wie bereits erwähnt stiegen wir dieses Mal mit einem anderen Gefühl in das Flugzeug und machten uns auf die Reise von Berlin aus nach Genf.

 

 

 

Bei den Vereinten Nationen angekommen war es für uns persönlich schon ein überraschender Moment am Empfang dieses Mal mit einer Gratulation zum Erhalt des „General Consultativ Status“ begrüßt zu werden.

 

Für den Tag selbst hatten wir uns so einiges Vorgenommen. Als erstes saßen wir im großen Saal zwischen vielen Nationen, welche zum gegenwärtigen Zeitpunkt das höchste und mitunter wichtigste Thema aller Menschen weltweit betreffend besprochen haben, dass Thema „Menschenrechte“.

In einer Vielzahl von Fragen und Antworten befindend, wurden wir uns erneut bewusst, wie wichtig unsere Arbeit ist. Wir stellten fest, dass auch wir einen kleinen aber dennoch nicht unwichtigen Teil dazu beitragen. Als „Sondereinsatzgruppe“ in der Lazarus Union, sind wir stetig darum bemüht, weltweit positives zu erreichen und jenen zu helfen, die unserer Hilfe bedürftig sind. So konnten wir auf dieser Sitzung erfahren, dass die weltweite Zuarbeit und Unterstützung der NGO`s, nicht unerheblich ist. Sie leisten neben den Vereinten Nationen einen enorm wichtigen Beitrag. Ein jeder kann sich vorstellen, wie Stolz wir darüber waren, dies zu hören.

 

 

 

Umso bemerkenswerten und explizierter wurde es, als wir den Worten von „Michael Möller“ in der nächsten Sitzung beiwohnen konnten, in welcher er nach vierzig Jahren Dienstzeit als „General Direktor“ in Genf, jenes Amt wohlverdient niederlegte. Er lud zu einer Sondersitzung ein und ermöglichte es, sich den wichtigen Fragen Rede und Antwort zu stehen. Nach dieser Sitzung ließen auch wir es uns nicht nehmen, ihm noch nach einem persönlichen Gespräch noch eine paar Danke Worte und Glückwünsche mit auf den Weg zu geben.

 

 

 

Mit vielen weiteren Eindrücken, Sitzungen, Gesprächen und Erkundungen der verschiedensten Infostände auf den Gängen zum Thema „Menschenrechte“, machten wir uns spät am Abend wieder auf den Rückweg.Dieser Tag hat uns gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit im humanitären Dienst ist und wie wichtig ein solides Netzwerk von Menschen ist. Vor allem nicht nur im nationalen, sondern auch im internationalen Rahmen.Mit der Eingliederung unserer internationalen Friedens- und Hilfsorganisation „The Sword of Freedom – Corps“ in die Lazarus Union, hätten auch wir nicht zu träumen gewagt, wohin die Reise noch gehen wird.

 

 

 

Umso mehr schätzen wir das Vertrauen, welches man in uns setzt. Ein Delegierter bei den Vereinten Nationen zu sein ist für uns nicht nur die Bedeutung dessen, sich den dementsprechenden Ausweis an die Brust heften zu können. Vielmehr ist es die Bedeutung der Verantwortung welche wir tragen. Vor allem mit der Befürwortung zum „General Consultative Status“ sind wir uns nun noch mehr bewusst, dass unsere Arbeit nicht ruhen darf und wir stetig weiter machen in unserem Bestreben. Im Bestreben für andere tätig zu sein.

 

Wir für andere und keiner allein!!!

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5 Mr. Michael Möller

 

 

 

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Eine HARLEY für den Papst

Eine außergewöhnliche Investitur von CSLI Vizepräsident Bernd Höhle im Petersdom 


Die Papst-Harley wird zur Finanzierung eines Waisenhauses in Uganda versteigert.
 

In einer Sonderaudienz überreichten die Jesus Biker zusammen mit Sponsor Christoph Repp, und den Vertretern der Lazarus Union Bernd Höhle, Dr. Thomas Draxler und Markus Sell sowie dem österreichischen Missio ( Päpstliche Missionswerke ) Nationaldirektor Prof. Pater Dr. Karl Wallner „Das weiße Unikat“ persönlich an den Heiligen Vater. Dieser zeigte sich hoch erfreut und beeindruckt von dem Motorrad und der ungewöhnlichen Aktion des PEACE-RIDE®. 16 Personen waren aus Deutschland angereist, um den Papst auf dem Petersplatz zu treffen.

Papst Franziskus überrascht mit deutschsprachiger Konversation

Ein besonderer Moment war für die Jesus Biker, als Franziskus sie auf Deutsch begrüßte und Ihnen eine Herzensbitte antrug:

„Vielen Dank für Ihren Besuch. Vielen Dank! Beten Sie für mich. Nicht vergessen! Diese Arbeit ist nicht einfach. Ich brauche die Gebete.“

Nachdem der Peace-Ride und seine Sozialprojekte dem Heiligen Vater vorgestellt worden waren, näherte sich der Höhepunkt, auf den alle Beteiligten seit Monaten erwartungsvoll gehofft hatten: die Signatur! Diese platzierte der Pontifex auf dem Tank des Motorrades und auf der weißen Jesus Biker Kutte, die ebenfalls extra für ihn angefertigt wurde.

Zum Abschluss segnete er alle Teilnehmer des PEACE-RIDE ebenso wie das Motorrad und die Lederweste, so dass die Friedensfahrt nach Rom nun offiziell im pontifikalen Auftrag steht.

Dann wird das Motorrad endgültig in den Besitz der Päpstlichen Missionswerke übergehen und zur Finanzierung eines Waisenhauses in Uganda versteigert werden.

 

Außergewöhnliche Investitur eines Jesus Bikers im Petersdom

Am Abend fand noch eine besondere Kuttenübergabe an Bernd Höhle statt. Der hochrangige Vertreter der internationalen Hilfsorganisation „Lazarus-Union“ (von den Vereinten Nationen anerkannte NGO mit Sonderberaterstatus) wurde im Anschluss an die Abendmesse im Petersdom feierlich in einer Investitur-Zeremonie in der Motoradgruppe aufgenommen. Die Kutte der Jesus Biker wurde ihm samt Segnung durch Missio Nationaldirektor Prof. Pater Dr. Karl Wallner angelegt. “Es war ein besonderer Tag für mich, zuerst die Audienz mit Segnung beim Papst und dann noch die wohl ungewöhnlichste Investitur die je im Petersdom stattfand” berichtet Bernd Höhle mit einen verschmitzten lächeln.

LOGO Jesus Biker AKTUELL 200  Ein Gruppenmitglied der LAZARUS UNION

 

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